Die richtigen Kinderfilme

Die richtigen Kinderfilme zu finden ist bei der riesigen Auswahl, die auf dem Markt herrscht, gar nicht so leicht.

Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberger kennen wir alle, doch gerade wenn es um die richtigen Kinderfilme geht, sollten Eltern nicht nur auf die Altersfreigabe achten. Etwa 40 Prozent der Filme, die auf dem Markt sind, sind für Kinder ab 12 Jahren freigegeben. Da kommen dann Fragen auf, ob das auch wirklich alles geeignete Kinderfilme sind.

Die wunderschönen Kinderfilmen „Arielle, die kleine Meerjungfrau“ oder das „Dschungelbuch“, dürfen auch schon die Jüngsten ansehen.

Die richtigen Kinderfilme, darunter verstehen viele Eltern, die guten alten Zeichentrickfilme, wie eben das „Dschungelbuch“ oder „Susi und Strolchi“.

Aber diese Filme gibt es immer seltener.

Computeranimiert soll es heute sein und möglichst alles in 3D.
Auch in vielen Kinderfilmen sind schon Anzeichen von Hass und Gewalt zu erkennen. Aber gewalttätige Filme sind nun wirklich nichts für unsere Kleinen. Ihre kleine, heile Welt soll doch so lange wie irgend möglich für sie erhalten bleiben. Achten Sie darauf, was Ihre Kinder sich anschauen.

Tierfilme kommen immer wieder gut an, man braucht nur an „Dr. Doolittle“ oder an “ Findet Nemo“ zu denken und auch „1001 Dalmatiner“ ist ein toller Film. Für die Jungs war natürlich auch „Cars“, ein Trickfilm rund um ein Rennauto, ein Erlebnis.
Für einen gemütlichen Filmnachmittag mit der ganzen Familie sollte ein Film ausgesucht werden, den die Erwachsenen und auch die Kinder sehen können.

Für die ganz Kleinen bietet sich ein Film wie „Yogi Bär“ an und für die etwas Älteren gibt es tolle Filme wie „Die Chroniken von Narnia“ und natürlich nicht zu vergessen die „Harry Potter“ Filme.

Um ganz sicher zu gehen, sollten sich die Eltern vorher erkundigen, worin es in dem Film überhaupt geht.

Denn alle wissen, dass ein Kinderfilm nicht immer ein Kinderfilm ist.

Ein Film, der für ein Neunjähriges geeignet ist, muss nicht automatisch auch für ein sechsjähriges Kind geeignet sein. Versuchen Sie die Auswahl der Filme auch von der Entwicklung des Kindes abhängig zu machen.

Eine weitere Frage stellt sich damit, ob der Film für einen Jungen oder für ein Mädchen sein soll, denn bei einem Jungen ist nicht anzunehmen, dass er Filme, wie zum Beispiel, „Mary Poppins“ gerne schaut. Aber Filme wie, „Tim und Struppi“ oder „Der gestiefelte Kater“, sind einfach die Klassiker, die jedes Kind bestimmt mehrmals sehen möchte.
Auch mit der „Schatzinsel“ landet man immer einen Treffer. Natürlich sind auch „Die Schlümpfe“ eine tolle Empfehlung.
Welchen Film das Kind letzten Endes sehen darf, entscheiden immer noch Sie als Eltern, unabhängig von der Altersfreigabe. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass manche Filme eher dem Kind schaden, als das sie nützlich sind.

Setzen Sie Ihr Kind nicht einfach vor den Fernseher, sondern sehen Sie sich zusammen mit Ihrem Sprössling den ausgesuchten Film an. So sind Sie auf der sicheren Seite.

Kinder haben besonders viel Freude an einem Film, wenn sie mit Mama oder Papa auch darüber reden können.

Viel Vergnügen bei einem Filmenachmittag wünscht Ihnen Katja von Rosa Pusteblume.

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