Familienausflug zum Badesee

Familienausflug zum BadeseeEs ist Sonntag und die Sonne scheint. Was gibt es schöneres als ein Familienausflug zum Badesee, beim Eltern und Kinder gleichermaßen entspannen und spielen können?

Auch wenn Ihre Kinder noch klein sind oder vielleicht sogar ein Baby dabei ist, können Sie einen wunderschönen Tag an einem Badesee verbringen. Ohne Stress für Sie oder Ihre Kinder, vorausgesetzt Sie planen Ihren Familienausflug sorgfältig.

Familienausflug – gute Planung muss sein

Es fängt bei den Handtüchern und Bademänteln für die Kinder an und geht über die Schwimmwindel für das Baby bis zum Apfel und natürlich die Getränke, alles muss mit. Auch die Sonnencreme darf man nicht vergessen. Natürlich sollte auch etwas zu essen nicht fehlen, damit die Kinder nicht quengeln, wenn sie Hunger haben, und Sie als Eltern die oftmals stark überhöhten Preise am Badesee berappen müssen.

Ganz wichtig ist auch ein kleiner Erste Hilfe Kasten, der für kleinere Schrammen und Mückenstiche zuständig ist. Viele Babys und Kleinkinder sind gerne im Wasser und planschen und wollen gar nicht mehr raus. Wenn Babys oder Kleinkinder sicher auf dem Arm von Mama oder Papa das Wasser erkunden, dann haben sie viel Freude und dürfen auch ruhig eine zeitlang spielen.

Aber wie lange sollte Ihr Kind im Wasser planschen? Manche Kinder wollen nicht aus dem Wasser, auch wenn sie am ganzen Körper zittern. Sie sollten von Anfang an Ihrem Kind erklären, dass es zwischendurch auch mal aufwärmen muss. Es sollte die nassen Badesachen gegen trockene Anziehsachen tauschen, etwas trinken und eine Kleinigkeit essen. Wenn das Zittern aufgehört hat, dann kann es ja wieder im Wasser spielen gehen.

Wenn man einen Familienausflug zum Badesee startet, dann darf natürlich auch das Essen nicht fehlen. Aber bitte keine „schweren“ Sachen mit Sahne oder Majonäse. Optimal ist Obst, Zwieback und ungesüßter Saft. Sie sollten auf üppiges Essen verzichten, weil Sie und die Kinder sonst Probleme bekommen können, wenn Sie zusätzlich noch schwimmen gehen. Der Körper braucht ziemlich viel Energie für die Verdauung der Speisen. Der Blutdruck sinkt, die Körpertemperatur steigt und Sie werden sich müde und schlapp fühlen. Der Sprung ins kalte Wasser kann dann den Kreislauf belasten und das Herz fängt an zu rasen. Nach einer üppigen Mahlzeit sollten Sie bis zu zwei Stunden warten, bis Sie wieder ins Wasser gehen. Diese Vorsichtsmaßnahmen gelten nicht nur für Sie sondern natürlich auch ganz besonders für Ihre Kinder.

Ihr Baby sollte nicht ins kalte Wasser, weil sonst die Körpertemperatur sinken kann. Die Körpertemperatur Ihres Babys liegt bei 35 Grad. Sie können Ihr Kind auch in die kleinen Pfützen setzen, die vom Anspülen des Wassers stammen. Diese kleinen Wasserlachen werden von der Sonne erwärmt und Ihr Baby wird eine Menge Spaß haben. Wasserspielzeug, wie eine Luftmatratze oder das aufblasbare Gummitier, dürfen natürlich nicht fehlen. Aber hier ist Vorsicht geboten. Das sind sogenannte Auftriebskörper, die Kinder leicht wegtreiben. Sie sollten Ihre Kinder unbedingt im Blick behalten, wenn sie auf der Luftmatratze liegen oder mit dem Gummitier spielen.

Für Kinder, die noch nicht sicher schwimmen können, sind Schwimmweste oder Schwimmflügel sicherer. Aber denken Sie daran, dass Ihre Kinder diese Hilfsmittel nur unter Aufsicht im Wasser tragen sollten, da sie keinen sicheren Schutz vor dem Ertrinken bieten.

Ein Familienausflug zum Badesee mit der ganzen Familie bedeutet viel Vorbereitung. Aber es wird sicher ein wunderschöner, unvergesslicher Tag werden.

 

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