Kinderkrankheiten

Gerade dann, wenn man es am wenigstens braucht und nicht damit rechnet, passiert es. Ihr Kind gibt sich ganz anders als sonst. Es ist nicht so redselig, hat einen verminderten Bewegungsdrang oder legt sich gar hin oder sagt, wenn es das bereits äußern kann: „Mama, ich habe Bauchweh!“ oder ähnliches.

Jetzt nicht gleich panisch reagieren, sondern beobachten Sie Ihr Kind in den nächsten Stunden. Die meisten Eltern haben es gut im Gespür, ob ihrem Kind ernsthaft etwas fehlt oder nicht. Manche Kinder verarbeiten emotionale Erlebnisse einfach anders, haben einen Wachstumsschub oder der Körper kämpft gerade tatsächlich gegen krankmachende Viren oder Bakterien. Um das herauszufinden, braucht es erst einmal ausreichend Zuneigung, Liebe und eine Portion Ruhe und Geduld.

Was tun, wenn es dem Kind weiterhin nicht gut geht? Hat es Fieber?  Hat es keinen Durst? Äußert es Schmerzen? Hat es keinen Stuhlgang oder kann es keinen Urin lassen? Hat es  Hautausschlag? Diese Symptome sind erst einmal vorrangig zu klären. Achten Sie auf alle Zeichen, die auf eine Erkrankung schließen.

Erste Maßnahmen bei folgenden Kinderkrankheiten:

Fieber:

Grundsätzlich sollte man Kinder nie länger als drei Tage ohne einen Gesundheitscheck beim Arzt oder Heilpraktiker fiebern lassen. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Ihr Kind genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Es besteht die Gefahr, dass Kinder bei Fieber zu schnell austrocknen. Wenn Ihr Kind bei einer Viren- oder Bakterieninfektion grundsätzlich fiebern kann, dann ist das nur ein Zeichen dafür, dass der Körper in der Lage ist, gegen den Erreger anzukämpfen. Das Immunsystem Ihres Kindes ist in Takt! Die meisten Erreger sterben bei erhöhter Temperatur des Körpers, daher muss Fieber nicht immer schädlich sein und es ist nicht ratsam sofort mit Fieberzäpfchen zu agieren. Kinder fiebern grundsätzlich höher als Erwachsene. Geraten Sie dann nicht in Panik. Kalte Wadenwickel wirken da Wunder. Homöopathische Kügelchen unterstützen hierbei ebenfalls die Selbstheilungskräfte. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Es ist allerdings gefährlich, wenn das Fieber zu rasant in die Höhe schnellt und Ihr Kind apathisch ist, also nicht mehr auf Sie reagiert, dann suchen Sie sofort einen Arzt auf bzw. rufen Sie umgehend den Notarzt an.

Bauchweh:

Hat Ihr Kind zu viel durcheinander oder zu fettig gegessen? Dann kann ein Fenchel- (hilfreich bei Blähungen) bzw. Magen-Darm-Tee (Durchfall) Wunder wirken. Das wirkt beruhigend. Eine Wärmflasche und auch kreisende Handbewegungen über den Bauch sind schmerzlindernd. Auch in diesem Fall gibt es hilfreiche homöopathische Kügelchen zur Behandlung, die je nach Art der Ursache und Symptome anzuwenden sind.

Zahnen:

Zahnende Kinder sind recht wehleidig. Sie quengeln den ganzen Tag und sind mit sich und der Welt unzufrieden. Hilfreich sind hier z.B. im Tiefkühlfach gefrorene Kauringe oder falls dies nicht vorhanden sein sollte auch einfach einmal ein eiskalter Löffel, auf dem Ihr Kind herumkauen kann. Als homöopathisches Komplexmittel sind hier die Osanit-Kügelchen zu empfehlen. Damit sind alle Arten von Zahnen abgedeckt.

Sollte Ihr Kind sichtlich Schmerzen haben und leiden oder sogar Fieber bekommen, dann suchen Sie bitte sofort einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Hausmittel sind dann leider nicht mehr genug.

Wenn Sie Ihrem Kind das Kranksein ein wenig erleichtern möchten, dann schenken Sie ihrer Kleinen doch den wunderschönen, weichen Strickschal für Mädchen von Muy-Malo in der Lieblingsfarbe pink.

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