Lernen macht Spaß

Auf den ersten Blick würde wohl kein Kind diesen Satz unterschreiben. Doch wenn man genauer hinsieht, steckt da doch viel Wahrheit dahinter. Denn Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie lieben es, Dinge auszuprobieren, für sich zu entdecken und die Welt mit ihren Augen zu sehen. Und all dies ist im Prinzip nichts anderes als lernen.

Der Begriff an sich ist jedoch meist mit dem schulischen Lernen verbunden – dem Lernen, bei dem es sehr strukturiert zugeht und das in der Regel mit Leistungsdruck verbunden ist.

Da kann die natürliche Neugier schnell verloren gehen. Dabei haben Studien der Hirnforschung gezeigt, dass das Gehirn etwas Neues erst einmal als interessant einstuft. Und wenn etwas interessant ist, ist man eigentlich mit Spaß bei der Sache. Warum haben denn dann viele Schüler eine Abneigung gegen das Lernen? Vielleicht, weil die Zusammenhänge nicht erkannt werden.

Man lernt fürs Leben

So abgedroschen dieser Spruch auch klingen mag, so richtig ist er aber.

Schulisches Lernen, mit all seinen Stundenplänen, den Leistungsnachweisen und dem Druck, der herrscht, kann nur Spaß machen, wenn das Kind anfängt zu verstehen, dass es auf das erlernte Wissen aufbauen kann. Dass es sich nicht nur um einzelne Unterrichtsstunden handelt, die bloß schnellstmöglich hinter sich gebracht werden müssen. Man lernt fürs Leben und Lernen ist wichtig, um das Leben meistern zu können. Große Gedanken für kleine Kinder. Doch nach und nach mag sich das Verständnis einstellen. Eltern können hier viel dazu beitragen.

Scheitern gehört dazu

Wer Wissen aufnimmt, der kann nicht immer alles verstehen. Frustrationen in Lernprozessen sind vorprogrammiert und können und sollen auch nicht vermieden werden.

Vielmehr heißt es, mit Frustrationen richtig umzugehen.

Eltern können dies etwa tun, indem sie nicht nur eine gute Note belohnen, sondern dem Kind auch zeigen, dass es anerkannt wird, dass es so viel Zeit und Mühe in die Lernphase gesteckt hat.

Wenn sich Ihr Kind ausführlich auf eine Prüfung vorbereitet und es dennoch nicht schafft, dann sollte die Arbeit des Kindes nicht unbeachtet bleiben.

Hier nur die schlechte Note hervorzuheben sorgt automatisch für Frustrationen und wird den Spaß am Lernen mit Sicherheit nicht steigern.

Natürlich freuen sich Eltern besonders über gute Noten. Dasselbe gilt jedoch auch für Kinder. Kein Kind würde eine 4 einer 2 vorziehen. Doch wenn Ihr Kind vollen Einsatz gezeigt hat, um auf eben diese 2 zu kommen und ist die Mühe jedoch leider gescheitert, sollten Sie dennoch loben und trösten. Es hat Einsatz und Willen gezeigt und dies ist genauso positiv hervorzuheben wie die gute Note an sich.

Motivieren Sie Ihr Kind zum lernen und zeigen Sie das es stimmt: Lernen macht Spaß.

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